Meines Erachtens müßte jeder Schriftsteller so`n Mädchen um die zwanzig in seiner Nähe haben, und sei es nur, um sich ein Bild von Frische und Kraft machen zu können und dazu gezwungen zu sein, sich bis aufs Blut zu quälen.

Phillipe Djian: “Verraten und Verkauft”, S.34 (via sammeldeineknochen)

Hab keine Angst vor den barfüßigen Mädchen, verachte sie nicht, Perlen sind das oft!

Fjodor Dostojewskij: “Die Brüder Karamasow I”, S.213 (via sammeldeineknochen)

Oh Kerl.

Beauty makes me hopeless. I don’t care anymore why I have to get away. When I look at the city of Paris I long to wrap my legs around it. When I watch you dancing there is a heartless immensity like a sailor in a dead-calm sea. Desires as round as peaches bloom in me all night, I no longer gather what falls.

Anne Carson, Prose Poems: On Hedonism
(via violentwavesofemotion)